Corona fordert bereits erste Opfer in der Emobilitätsbranche

Mit Byton und Karma kämpfen zwei Elektroautohersteller wegen dem Virus und bereits bestehenden Problemen, die sich wegen der Krise drastisch verschärft haben, um das nackte Überleben.

Byton welches eine Automobilmarke des chinesischen Unternehmens Future Mobibility Corporation (FMC) ist und mit dem SUV M-Byte aufgefallen ist, welches ein Display hat, das sich über den ganzen Fahrer- und Beifahrersitz erstreckt, muss seine ambitionierten Ziele, dass man bis 2021 profitabel werden will, stark zurückstecken. Grund dafür sind, ausgelöst durch Covid, finanzielle Schwierigkeiten, die das Unternehmen dazu veranlasst haben, die Produktion ab 1. Juli auszusetzen sowie weitere damit verbundende Massnahmenen umzusetzen. Dazu gehört, dass neues Kapital gesammelt wird, um offene Gehälter an die Mitarbeiter überweisen zu können, sowie die Strategie, den Personalbestand und die interne Organisation neu auszurichten.

Bildquelle: Autozeitung 

Nicht besser ergeht es dem Automobilhersteller Fisker Automotive, welche den Fisker Karma, ein Plug-in-Hybrid-Oberklassenlimousine, produziert haben und nun in den Vereinigten Staaten Gläubigerschutz angemeldet haben. 

Corona als Dämpfer für die Elektromobilität 

Auch wenn das Virus dem aufstrebenden Markt der Elektroautos einen Wachstumsdämpfer versetzt, ist der Durchbruch nicht mehr zu verhindern. Tesla ist inzwischen das wertvollste Automobilunternehmen der Welt und mit dem Jahr 2020 kommen so viele erschwingliche E-Mobilitätsfahrzeuge auf den Markt, wie noch nie.